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Course Management

Unser Pro, Andrea Mantoan, gibt Ihnen Tipps, wie Sie die Löcher in Erlen taktisch spielen sollten.

In unserem Erlen Open hat Piero Schäfer alle achtzehn Bahnen veröffentlicht. Sie haben hier die Möglichkeit, diese Artikel als PDF-Datei herunterzuladen.

Glücklich, wer eine 5 schreibt
Das Fairway wirkt sehr eng, nach der 150-Meter-Marke wird es aber ziemlich breit. Meist richten die Spieler ihre Position instinktiv zu weit nach rechts aus.
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Keine Angst vor dem Bunker
Das 2. Loch (Hcp 5) ist eines der längsten Par 4 auf dem Platz und es wird wegen des üppigen Wuchses der flankierenden Büsche zunehmend enger. Viele wollen hier den Bunker rechts vermeiden und spielen den Ball dann links ins Elend. Das muss nicht sein.
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Driver im Bag lassen
Die Schwierigkeit an diesem Loch ist das relativ stark ansteigende Fairway, welches nach 160 Metern zudem eine terrassenartige Schwelle aufweist. Am besten spielt man hier mit einem Holz 3 oder 5 ab.
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Vorlegen statt nachtrauern
Loch 4 ist optisch eines der schönsten in Erlen, aber auch ein relativ schwieriges, trotz Handicap 11. Wer hier aggressiv die Fahne anspielt und den Ball nicht optimal trifft, büsst seine Courage meist mit einem Strafschlag, weil der Ball auf dem hängenden Fairway ins Wasser rollt. Statt diesem Schlag nachzutrauern, sollte man besser vorlegen, meint Andrea Mantoan.
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Das Risiko minimieren
Mit Handicap 3 ist dieses Loch als das drittschwierigste des Platzes geratet. Abgesehen von der Länge spielt hier die Frage eine wesentliche Rolle, ob man den quer verlaufenden Graben nach 195 Meter (von gelb) beim Drive überspielen oder den Ball eher vorlegen soll.
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Am besten immer rechts bleiben
Zwei Probleme warten auf den Spieler und die Spielerin beim 6. Loch: Wer zu kurz abschlägt, muss das Grün blind anspielen und dieses Green ist wesentlich tiefer gelegen als das Fairway, was die Einschätzung der Distanz erschwert. Es gibt aber durchaus eine Möglichkeit das Loch sabuer zu bewältigen.
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Wie ein kleines Par 4 spielen
Das siebte Loch ist mit Hcp 13 das zweitschwierigste Par 3 des Platzes. Da es lang (180 Meter ab Gelb) und eng ist, empfiehlt Andrea Mantoan, es wie ein kurzes Par 4 zu spielen.
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Heikler zweiter Schlag
Loch 8, das zweitleichteste Loch des Platzes, verliert seine Unschuld spätestens beim zweiten Schlag. Da drohen junge, aber üppig wachsende Bäume und ein unangenehmer Sandbunker rechts des Greens.
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Kein Lieblingsloch für Slicer
Wer hier aufteet, weiss: das ist das schwierigste Loch auf dem Platz. Es ist relativ schmal und lang. Entscheidend ist, dass man die rechte Seite des Fairways meidet. Denn dort, wo man früher beim Abschlag seinen Ball hinschicken konnte, wuchert es jetzt gewaltig. Bälle mit Rechtsdrall sind verloren. Und auch nachher gibt es rechts nur Probleme.
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In der Kürze liegt die Würze
Das kurze Loch 10 hat zwei unterschiedliche Gesichter und verführt zum Angreifen. Die Damen spielen gewissermassen aus der Vogelsperktive. Und Slicer haben es hier schwer. Deshalb ist Vorsicht geboten.
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Chip vom Hang vermeiden
Loch 11 ist mit 137 Metern kurz, aber die Gefahr lauert allenthalben. Es hat eine Out-Grenze und diverse Bunker, die das Stroke-18-Loch entgegen seiner Qualifikation durchaus als anspruchsvoll erscheinen lassen. Aggressivität wird hier kaum belohnt.
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Den weiteren Weg wählen
Man mag es oder man mag es nicht: Das 12. Loch ist wohl das bekannteste und umstrittenste des Platzes. Viele äussern Kritik, andere loben es als anspruchsvoll. Wie auch immer, das 399 Meter lange Par 5 hat Charakter. Und man kann es strategisch bewältigen.
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Das Pappelloch
Das 13. Loch ist spannend, weil der zweite Schlag für die meisten Spieler ohne Sicht zum Grün ausgeführt werden muss. Drei hohe Pappeln helfen aber die Lage des Grüns ziemlich genau zu lokalisieren.
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Den Hügel ins Spiel einbeziehen
Für viele ist Loch 14 das anspruchsvollste Loch auf dem Platz: Es ist lang und der zweite Schlag wegen der drohenden Out-Grenze links alles andere als einfach. Wer hier ein Bogey spielt, kann zufrieden sein.
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Lang und zweifach gebeugt
Mit 502 Metern ist das 15. Loch das längste auf dem Platz. Das grösste Problem sind hier allerdings nicht die Meter, sondern die Winkel: Nach dem Drive knickt das Fairway zuerst nach links, dann nach rechts. Und den Abschlag muss man blind ausführen. Kein einfaches Loch für mental Kleinwüchsige.
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Kinderspiel (nur) für Longhitter
Mit 288 Metern ist es zwar kurz, aber dennoch hat es das Loch 16 in sich. Man muss über eine Strasse spielen und den zweiten Schlag blind und am Hang stehend ausführen.
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Mit dem richtigen Schläger Mitte Grün
Das kurze Par-3-Loch in Erlen kann durchaus tückisch sein. Vor allem wenn der Wind die Wahl des Schlägers zu einer heiklen Entscheidung macht. Generell gilt: Lieber kurz als im "out".
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Alles eine Frage der Lage
Ein gelungener Drive ist nur die halbe Miete. Am Loch 18 entscheidet vor allem der Schlag über den Weiher, ob man die Runde erfolgreich oder enttäuschend beendet.
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